Große Polen Rundreise

pro Person ab
2.130,-

Die 13-tägige Große Polen Rundreise unternimmt ausgehend von der Hohen Tatra eine Erkundungsreise durch beinahe ganz Polen. Über die so unterschiedlichen wie beeindruckenden Kulturstädte Krakau und Warschau und die Naturlandschaft Masurische Seenplatte gelangen wir nach Danzig. Posen und die Kulturhauptstadt Breslau sind Stationen auf der Heimreise. Die vielfältige StudienErlebnisReise erkundet eine traditionsreiche und bedeutende europäische Kulturlandschaft.

neue Termine in Ausarbeitung  RL: N.N.

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  • Reisekategorie Urlaubsart
      Geführte Touren, Gruppenreise, Rundreise, Studienreise
    • Activity Level Moderat
      3/8
    • Gruppengröße Mittlere Gruppe
      max. 25
    Infos über Große Polen Rundreise.

    Die 13-tägige Große Polen Rundreise unternimmt ausgehend von der Hohen Tatra eine Erkundungsreise durch beinahe ganz Polen. Über die so unterschiedlichen wie beeindruckenden Kulturstädte Krakau und Warschau und die Naturlandschaft Masurische Seenplatte gelangen wir nach Danzig. Posen und die Kulturhauptstadt Breslau sind Stationen auf der Heimreise. Die vielfältige StudienErlebnisReise erkundet eine traditionsreiche und bedeutende europäische Kulturlandschaft.

    Leistungen:
    Die Reise beinhaltetItems that are included in the cost of tour price.
    • Fahrt mit Reisebus mit verstellbaren Sitzen (****Sitzabstand), Bordtoilette und Aircondition
    • WESTbahn-Ticket Salzburg – Wien und retour inkl. Sitzplatzreservierung (bei Abfahrt in Salzburg)
    • 8 Übernachtungen in ****Hotels und 4 Übernachtungen in ***Hotels – Landes-Klassifizierung, jeweils in Zweibettzimmern mit Dusche/WC
    • Halbpension mit Frühstücksbuffet, am 2. u. 3. Tag nur Frühstücksbuffet, am 3. Tag Abendessen in einem Restaurant in Kazimierz mit Klezmer-Musik
    • Eintritte (ca. € 60,-): Debno (Erzengelkirche), Krakau (Kathedrale, Marienkirche, Remuh-Synagoge), Tschenstochau (Paulinerkirche), Warschau (Schloss), Nowogród (Freilichtmuseum), Rastenburg (Wolfsschanze), Marienburg, Danzig (Marienkirche), Strzelno (Rotunde), Gnesen (Kathedrale), Posen (Dom), Schweidnitz (Friedenskirche), Breslau (Dom, Universität)
    • 1 Polyglott on tour „Polen“ je Zimmer
    • qualifizierte österreichische Reiseleitung, zusätzlich tw. örtliche Führer
    • CO2-Kompensation aller Transportwege durch das BOKU-Kompentenzzentrum
    nicht inkludiertItems that are not included in the cost of tour price.
    • Sämtliche unter „die Reise beinhaltet“ nicht erwähnten Mahlzeiten und Getränke
    • Persönliche Ausgaben und diverse Trinkgelder
    • Reise- und Stornoversicherung
    1. Reise Reiseverlauf

      1. Tag: Salzburg – Wels – Linz – Amstetten – St. Pölten – Wien – Bratislava/Pressburg – Trencin – Zilina/Sillein – Zakopane.

      Abfahrten lt. Fahrplan OST 1. Fahrt in die Slowakei und über Bratislava und Trencin an die polnische Grenze. Die Region nordöstlich von Zilina zeichnet sich durch Dörfer mit schönen Holzhäusern (vor allem Podbiel) sowie die mächtige Burg Arwa aus, die sich auf einem schmalen Grat erhebt. Vorbei an den Ausläufern der Beskiden erreichen wir am Abend Zakopane inmitten der herrlichen Bergwelt der Hohen Tatra.

      2. Tag: Zakopane – UNESCO-Weltkulturerbe: Holzkirchen in Kleinpolen – Kraków/Krakau.

      Am Vormittag besuchen wir die alte Kirche, das erste aus Holz erbaute Zakopaner Gotteshaus, mit reichem, von lokalen Schnitzern gefertigtem Schmuckwerk. Spaziergang zu den historischen Häusern in der Koscieliska-Straße, die ebenfalls Mitte des 19. Jh. entstanden. Gegen Mittag Weiterfahrt nach Debno, das zu den typischen Holzkirchen von Kleinpolen/Malopolska zählt: Innenbesichtigung der Erzengelkirche aus dem 15. Jh. (UNESCO-Weltkulturerbe). Anschließend Fahrt in den Ojców-Nationalpark nach Pieskowa Skala und weiter nach Krakau, die ehemalige Hauptstadt Polens.

      3. Tag: UNESCO-Weltkulturerbe Kraków/Krakau.

      Stadtrundgang durch Krakau: Die Altstadt mit ihren eindrucksvollen Fassaden, speziell am Marktplatz mit den mächtigen Tuchhallen, das Collegium Maius – die zweitälteste Universität Mitteleuropas – und die Marienkirche mit dem berühmten Marien-Altar von Veit Stoß mit etwa 200 aus Lindenholz geschnitzten, bemalten und vergoldeten Figuren begeistern jeden Besucher. Vorbei am Erzbischöflichen Palais gelangen wir zum Burgberg, auf dem sich das Königsschloss Wawel erhebt – Besichtigung der Kathedrale, eines der schönsten Beispiele der Renaissancekunst in Polen. Ein Spaziergang führt uns durch das alte jüdische Viertel Kazimierz, das größte, das es in Osteuropa gegeben hat – Besuch der Remuh-Synagoge. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Bummel durch die Altstadtgassen. Abendessen in einem Restaurant mit Klezmer Musik, der Volksmusik der osteuropäischen Juden.

      4. Tag: Kraków/Krakau – Czestochowa/Tschenstochau – Warszawa/Warschau.

      Rasche Fahrt nach Tschenstochau, das größte und bedeutendste Wallfahrtszentrum Polens: Besuch der Paulinerkirche mit dem berühmten Gnadenbild der „Schwarzen Madonna“ – anschließend Besuch der reichen Schatzkammer des Klosters. Zu Mittag geht es in die polnische Hauptstadt Warschau, die wir am Nachmittag erreichen – Möglichkeit zum Besuch des auch architektonisch beeindruckenden POLIN-Museums, das die Geschichte der polnischen Juden erzählt.

      5. Tag: UNESCO-Weltkulturerbe Warszawa/Warschau.

      Ganztägige Stadtbesichtigung von Warschau, das aufgrund einer Legende auch den Beinamen „Nixenburg“ trägt. Vom Schlossplatz mit der berühmten Sigismund-Säule, dem ehemaligen Königsschloss und der Johanniskathedrale geht es zum mittelalterlichen Altstädter Marktplatz, der nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wieder in neuem Glanz erstrahlt. In der nicht viel jüngeren „Neustadt“ beeindruckt die gotische Maria-Heimsuchungs-Kirche. Das Panorama der vieltürmigen Altstadt begeisterte schon Canaletto, später die UNESCO.

      6. Tag: Warszawa/Warschau – Pultusk – Nowogród – Masurische Seenplatte.

      Fahrt durch die historische Landschaft Masowien über Pultusk mit seiner Kollegiatskirche nach Nowogród – in der Nähe der Stadt Lomza/Lomscha besuchen wir ein interessantes Freilichtmuseum mit wunderschönen Holzbauten, die vom Volksstamm der Kurpien errichtet wurden. Weiter nach Mikolajki/Nikolaiken, das inmitten der einzigartigen Masurischen Seenplatte liegt und auch als „Perle Masurens“ oder „Venedig Ostpreußens“ bekannt ist. Der reizvolle Ort liegt eingebettet zwischen drei Seen, darunter ist auch Polens größter See, das „Masurische Meer“. Gegen Abend erreichen wir unser Hotel in Mragowo.

      7. Tag: Ausflug Masurische Seenplatte – Ketrzyn/Rastenburg – Swieta Lipka/Heiligelinde.

      Mragowo ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in die landschaftlich reizvolle Masurische Seenplatte mit ihren 3.000 Seen und riesigen Wäldern. Am Morgen Fahrt nach Rastenburg zur berüchtigten Wolfsschanze, einem getarnten und befestigten kleinen Städtchen, das Hitler während des Krieges als Kommandozentrale diente. 1945 wurde der Bunker von den Deutschen gesprengt. Anschließend Möglichkeit zu einer Schifffahrt (wetterabhängig – fakultativ, ca. € 15,–). Am Nachmittag besuchen wir Swieta Lipka/Heiligelinde, einer der bekanntesten Marien-Wallfahrtsorte inmitten der Seenwelt mit seiner prachtvollen barocken Kirchenausstattung.

      8. Tag: Mragowo – Oberländischer Kanal – UNESCO-Weltkulturerbe Malbork/Marienburg – Gdansk/Danzig.

      Fahrt nach Paslek/Preußisch Holland: Unweit des Ortes verläuft der Oberländische Kanal, der mehrere Seen mit dem Frischen Haff der Ostsee verbindet. Besonders eindrucksvoll sind die geneigten Ebenen, wo die Schiffe zur Überwindung des Höhenunterschiedes an Land zum nächsten Kanalabschnitt gezogen werden. Anschließend geht es weiter nach Malbork – Besichtigung der Marienburg, der Residenzstadt des deutschen Kreuzritterstaates. Die Burg zählt zu den schönsten Profanbauten, die jemals geschaffen wurden. Wir sehen die mächtigen Wehranlagen am Ufer der Nogat sowie die größte polnische Bernsteinsammlung. Am Abend erreichen wir schließlich die einzigartige Stadt Danzig.

      9. Tag: Gdansk/Danzig.

      Die Hansestadt Danzig mit ihrer tausendjährigen Geschichte begeistert jeden Besucher. Am Westrand der Weichselniederung gelegen und von zwei Flüssen durchzogen, wird die Stadt von einem Netz von Wasserwegen geprägt. Nach den Kriegsschäden wieder hergestellt – mehr als 650 Objekte wurden mustergültig renoviert bzw. wieder aufgebaut – erstrahlt die Stadt schöner denn je. Unser Stadtrundgang führt uns durch die alte Hansestadt zum Rathaus, zur mächtigen Marienkirche, zur Nikolaikirche (sie überstand als einzige den Krieg unbeschadet), zum Krantor im Hafen und zu prachtvollen Bürgerhäusern, die vom Handels-Reichtum zeugen. Der Rest des Nachmittags steht für weitere Besichtigungen oder für einen Stadtbummel auf den Spuren von Lech Walesa oder Günter Grass und seiner „Blechtrommel“ zur freien Verfügung.

      10. Tag: Gdansk/Danzig – UNESCO-Weltkulturerbe Torun/Thorn – Strzelno/Strelno – Gniezno/Gnesen – Poznan/Posen.

      Fahrt nach Thorn, einst Festungsanlage des Deutschen Ordens. Dank der Weichselschifffahrt entwickelte sich die Siedlung zu einer reichen Hansestadt. Spaziergang zum Altstädter Marktplatz mit seinem mächtigen Rathaus und weiter zur Johanniskirche und zum Kopernikus-Haus – Nikolaus Kopernikus ist der größte Sohn der Stadt. Über Strzelno (Besuch der Rotunde) und Gnesen, wo wir die Kathedrale besichtigen, erreichen wir schließlich Posen, Polens ersten Bischofssitz.

      11. Tag: Poznan/Posen – UNESCO-Welterbe Swidnica/Schweidnitz – Wroclaw/Breslau.

      Am Vormittag Besuch der Dominsel und der Altstadt von Posen. Anschließend geht es weiter nach Schlesien, das der berühmte Dichter Gerhart Hauptmann als „Land aus Gottes Hand“ bezeichnet hat. In Schweidnitz besichtigen wir die einzigartige protestantische Friedenskirche, die wie Jawor zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Am Abend erreichen wir die niederschlesische Hauptstadt Breslau, die einst als Handelsplatz an der Bernsteinstraße gegründet wurde.

      12. Tag: UNESCO-Weltkulturerbe Wroclaw/Breslau. 

      Stadtrundgang durch die herrlich renovierte gotische Altstadt von Breslau, zum doppeltürmigen Dom auf der Dominsel, zum Rathaus mit seiner schönen gotischen Fassade, zur Universität, zur Jahrhunderthalle und zur barocken Jesuitenkirche, die im Norden der Stadt liegt.

      13. Tag: Wroclaw/Breslau – Brno/Brünn – Wien – St. Pölten – Linz – Wels – Salzburg.

      In rascher Fahrt geht es Richtung Süden in das Glatzer Becken. Über die tschechische Grenze geht es nach Brünn und weiter nach Wien, Ankunft um ca. 18.00 Uhr. Rückfahrt mit der WESTbahn um 18.43 Uhr nach Salzburg, Ankunft um 21.08 Uhr bzw. mit dem Bus nach Oberösterreich, Ankunft in Linz ca. 20.00 Uhr.

    Unterbringung

    HOTELUNTERBRINGUNG: Die Unterbringung erfolgt in folgenden o.ä. Hotels (Landes-Klassifizierung) in Zimmern mit Dusche/WC.
    Zakopane ****Grand Hotel „Nosalowy Dwór“ (4 km vom Zentrum)
    Krakau ***Hotel „Wyspianski“ (1. Termin) bzw. ***Hotel „Polonia“ (2. Termin), wenige Gehminuten vom Marktplatz entfernt
    Warschau ****Hotel „Leonardo Royal Warszawa“ (im Geschäftsviertel Wola nahe der Warschauer Innenstadt, ca. 2,5 km zum Schlossplatz)
    Mrągowo‌ ***Hotel „Anek“ (nahe dem Zentrum, direkt am See)
    Danzig ****Hotel „Grano“ (im Stadtzentrum, ca. 500 m zum Langen Markt)
    Posen ****Hotel „Novotel Poznan Centrum“ (im Zentrum)
    Breslau ****Hotel „HP Park Plaza“ (zentrale Lage, am Oder-Ufer)

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